Das kleine Feenhaus im Wald

Mitten im Wald entdecken Manja und Funkel einen hohlen Baumstamm. Er ist groß genug für zwei und bietet Schutz vor Wind und Wetter.
Schnell wird klar: Hier könnte ihr gemeinsames Zuhause entstehen.

Bevor sie einziehen können, muss das Haus jedoch zuerst entrümpelt werden. Der Stamm ist voller Laub, Staub und Überreste vergangener Zeiten. Gemeinsam räumen Manja und Funkel auf, schaffen Platz und machen den Baumstamm bewohnbar. Funkel und Manja streichen und tapezieren die Wände und allmählich wird der Baumstamm zu einem gemütlichen Zuhause.

Nach und nach entstehen im Feenhaus drei kleine Räume – eingerichtet mit viel Zeit, Geduld und Liebe zum Detail.

Die meisten Möbel wie Sessel, Tisch, Schrank und Bücherregal sind von Hand gebaut, ebenso fast alle Textilien von Hand genächt, gestrickt oder gehäkelt. 

Im Wohnzimmer sorgt ein handgemachter Kamin für Wärme und Gemütlichkeit. Zwei Sessel laden zum Verweilen ein, der Tisch ist bereit für gemeinsame Stunden. Hier wird gelesen, erzählt, gegessen und zusammen Zeit verbracht.

Das kleine, gemütliche Schlafzimmer mit dem großen Schrank, der viel Platz für Kleidung und kleine Schätze bietet und einem kuscheligen Bett .

Das Arbeitszimmer ist der kreative Mittelpunkt des Hauses – hier entstehen mit Freude kleine Werke aus Stoff, Wolle und Papier von Hand.

Einige der kleinen Wohnaccessoires sind Geschenke von Freundinnen: Sie haben den Inhalt ihrer alten Setzkästen für dieses Projekt weitergegeben und damit ganz eigene Erinnerungen in das Feenhaus eingebracht, welches eine liebevolle Verbindung aus Handgearbeitetem und sorgsam Ausgewähltem ist.

Heute ist das Feenhaus ein warmes, persönliches Zuhause für Manja und Funkel – ein Ort, der zeigt, wie schön es ist, wenn etwas mit Zeit, Geduld und viel Liebe zum Detail wächst.